Emotionscode für Pferde: Wie emotionale Blockaden die Gesundheit und das Verhalten beeinflussen können


Pferd mit Hund

Einleitung

Wir freuen uns, Dir eine von uns geliebte Methode vorzustellen, die nicht nur Menschen, sondern auch unseren tierischen Freunden, den Pferden, helfen kann. Der Emotionscode hat sich nach unserer Erfahrung als sinnvoller Ansatz erwiesen, um emotionale Blockaden auch bei Pferden zu lösen. In diesem Beitrag gehen wir genauer darauf ein, wie der Emotionscode Pferde unterstützen kann – aus unserer Erfahrung heraus auch solche, bei denen andere Ansätze bislang nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben.

Was ist der Emotionscode?

Der Emotionscode ist eine Form der energetischen Medizin. Er basiert auf der Annahme, dass sogenannte eingeschlossene Emotionen die Gesundheit und das Verhalten beeinflussen können. Nach dem Modell des Emotionscodes können solche Blockaden bei Pferden unter anderem mit Auffälligkeiten im Bewegungsablauf oder Verhaltensproblemen zusammenhängen. Der Emotionscode zielt darauf ab, diesen emotionalen Ballast zu identifizieren und zu lösen und damit die körpereigene Regulation zu unterstützen.

Emotionaler Ballast kann von selbst erlebten Situationen stammen. Er kann aber auch emotional mit engen Bezugspersonen des Pferdes geteilt oder von diesen übernommen werden. Genauso wie bei Menschen finden wir im Rahmen der Methodik auch bei Pferden geerbte Emotionen, die nach dem Modell des Emotionscodes bereits ab dem Zeitpunkt der Zeugung vorhanden sein können.

Wie wirkt der Emotionscode bei Pferden?

Viele fragen sich: Wie kann diese Arbeit bei einem Pferd überhaupt Wirkung erzielen? Schließlich ist für viele Menschen schon schwer vorstellbar, wie eine Emotionscode-Sitzung menschliches Verhalten beeinflussen kann – vor allem, wenn der Emotionscode aus der Ferne angewendet wird und kein direkter Kontakt vor Ort stattfindet.

Identifizierung und Lösen von emotionalem Ballast

Der Emotionscode verwendet den kinesiologischen Muskeltest, um eingeschlossene Emotionen bei Pferden aufzuspüren. Im Rahmen dieser Methode wird das Unterbewusstsein des Pferdes befragt, welche Emotionen hinter den jeweiligen Blockaden stehen. Es kann sich dabei beispielsweise um Ängste, Sorgen, Nervosität oder Traurigkeit handeln. Der Emotionscode arbeitet mit 60 negativen Emotionen. Nach dem Modell der Methode kann eine Lebenssituation des Tieres, die emotional nicht vollständig verarbeitet wurde, eine oder mehrere eingeschlossene Emotionen zur Folge haben. Wie eingangs erwähnt, können Emotionen innerhalb dieses Modells auch von Bezugspersonen übernommen oder von den Ahnen geerbt werden. Sobald eine Emotion identifiziert ist, wird sie vom Emotionscode-Anwender im Rahmen einer Sitzung gelöst – eine nach der anderen.

Globus

💡 Besonderheit: Der Muskeltest kann durch den Emotionscode-Anwender nach energetischer Verbindung mit dem Pferd stellvertretend durchgeführt werden – auch über große Entfernungen. Eine Sitzung aus der Ferne ist nach unserer Erfahrung gleichwertig möglich.

Verbesserung des Bewegungsablaufs

Pferd in Bewegung
Störungen im Bewegungsablauf von Pferden können viele Ursachen haben, darunter natürlich auch anatomische oder andere körperliche Probleme. Im Modell des Emotionscodes werden zusätzlich eingeschlossene Emotionen als möglicher Einfluss betrachtet. Tiere können ebenso wie Menschen emotional auf Erlebnisse und Belastungen reagieren.

Der Emotionscode zielt darauf ab, mögliche emotionale Belastungen zu identifizieren und zu lösen. Nach unserer Erfahrung kann sich dadurch bei manchen Pferden auch der Bewegungsablauf positiv verändern.

Wir beobachten nach Emotionscode-Sitzungen immer wieder zwei besonders schöne Veränderungen: Bezugspersonen berichten von verbesserten Bewegungsabläufen und gleichzeitig davon, dass ihr Pferd befreiter und zufriedener wirkt. Für uns ist das ein wichtiger Hinweis darauf, dass es sich lohnen kann, neben körperlichen Ursachen auch die emotionale Ebene des Pferdes im Blick zu behalten.

Glückliches Pferd

„Unglaublich. Am 1. Tag nach ihrer Sitzung war Zatina zu Beginn beim Galoppieren noch etwas steif, aber am Ende der Trainingseinheit waren wir endlich wieder ein Team. Nach einigen Tagen kann ich sagen: toll – sie wirkt sehr zufrieden 🙂 Und sie läuft auf jeden Fall wieder taktrein! Die geteilten eingeschlossenen Emotionen zwischen mir und Zatina waren für mich absolut stimmig.“

– Christina, nun noch glücklicher mit ihrer Zatina

Auswirkungen auf das allgemeine Verhalten

Pferd Kopf
Emotionale Belastungen können auch das allgemeine Verhalten von Pferden beeinflussen. Ein gestresstes oder ängstliches Pferd kann beispielsweise unruhig sein oder auffälliges Verhalten zeigen. Durch das Lösen emotionaler Blockaden kann der Emotionscode nach unserer Erfahrung dazu beitragen, dass ein Pferd ausgeglichener wirkt und sich die Beziehung zwischen Pferd und Bezugsperson harmonischer entwickelt.

Der Emotionscode ist auch bei Pferden einfach anzuwenden

Viele Rückmeldungen heben ein besonders praktisches Merkmal der Arbeit mit dem Emotionscode hervor: Es ist einfach. Der Emotionscode kann aus der Ferne angewendet werden. Weder muss das Pferd transportiert werden, noch muss der Emotionscode-Anwender zum Pferd reisen. Die Bezugsperson kann während der Sitzung telefonisch dabei sein, muss es aber nicht. Auch eine sogenannte E-Mail-Sitzung am vereinbarten Tag ist nach unserer Erfahrung gleichwertig möglich. Du entscheidest, welche Variante für Dich und Dein Pferd am besten passt.

Natürlich kannst Du den Emotionscode für den privaten Gebrauch auch selbst erlernen. Wir empfehlen dafür unseren Beitrag „Den Emotionscode erlernen“. Etliche unserer Klienten schlagen diesen Weg irgendwann für den Hausgebrauch begeistert ein. Die Erfahrung in der Anwendung wächst meist mit der Zeit – die Grundlagen der Methode sind jedoch gut erlernbar.

Unsere Erfahrungen mit Pferden

Inspiriert von Dr. Bradley Nelsons Erfahrungen wenden wir den Emotionscode und den Bodycode auch immer wieder bei Pferden an.

💡 Dabei erleben wir immer wieder schöne Veränderungen und bekommen entsprechende Rückmeldungen von Bezugspersonen:

  • Pferde wirken nach einer Sitzung mitunter befreiter.
  • Bezugspersonen berichten teilweise von verbesserten Bewegungsabläufen.
  • Das Verhältnis zwischen Mensch und Pferd kann sich harmonischer entwickeln.
  • Und immer wieder hören wir: „Hätte ich das doch nur früher gefunden!“

Fazit

Der Emotionscode kann aus unserer Erfahrung eine wertvolle Möglichkeit sein, Pferde mit emotionalen Belastungen zu unterstützen. Durch das Identifizieren und Lösen eingeschlossener Emotionen beobachten Bezugspersonen mitunter positive Veränderungen im Verhalten und teilweise auch im Bewegungsablauf. Gerade wenn körperliche Ursachen tierärztlich abgeklärt sind und dennoch Probleme bestehen, kann es aus unserer Sicht sinnvoll sein, ergänzend auch die emotionale Ebene zu betrachten. Du kannst Dich dafür an einen zertifizierten Emotionscode-Anwender wenden oder die Methode selbst erlernen.

Eine oder mehrere Sitzungen können für ein Pferd eine spürbare positive Veränderung bedeuten und zu mehr Wohlbefinden beitragen.

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel dienen zu Informationszwecken und ersetzen keine professionelle tierärztliche Diagnostik und Therapie. Wir empfehlen insbesondere bei ernsten oder neu auftretenden Problemen Deines Pferdes zunächst eine tierärztliche Abklärung. Eine ergänzende Emotionscode-Anwendung kann nach unserer Erfahrung eine wertvolle Unterstützung sein.

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