Was ist Aurachirurgie?

Wenn körperliche Beschwerden immer wiederkehren oder Therapien keine dauerhafte Besserung bringen, kann es für Menschen, die offen für energetische Ansätze sind, interessant sein, ergänzend auch die feinstoffliche Ebene zu betrachten. Genau hier setzt die Aurachirurgie an. In ihrem Modell wird davon ausgegangen, dass energetisch-informatorische Muster bereits bestehen können, bevor sie körperlich wahrgenommen werden.

Aurachirurgische Arbeit am Anatomieatlas
Aurachirurgisches Testen bzw. Arbeiten am Anatomieatlas – hier zu Demonstrationszwecken ein Test auf Resonanz an der Mündung von Gallengang in den Dünndarm, einer Stelle, an der Gallensteine steckenbleiben und Probleme verursachen können.

Im Laufe des Jahres 2025 haben wir uns von Dr. Künlen im Bereich Aurachirurgie zertifizieren lassen. Für uns als Ärzte ist sie eine spannende Ergänzung unserer bisherigen Emotionsmedizin-Arbeit. Wir möchten Neugierigen einen kleinen Einblick in die Arbeitsweise der Aurachirurgie geben.

Was bedeutet Aurachirurgie?

In der Aurachirurgie wird nicht am physischen Körper operiert. Der oder die Klient:in wird dabei in der Regel nicht berührt. Das hört sich zunächst befremdlich an, sind wir es doch von der klassischen Medizin gewohnt, dass Eingriffe am physischen Körper ziemlich direkt sind – oder, wie man in der Medizin sagt: invasiv. Schauen wir uns zur Veranschaulichung ein Beispiel aus der Methodensprache der Aurachirurgie an:

Aurachirurgisches Beispiel: ⚡️ Knieschmerzen / Meniskusschaden

Ein Klient kommt mit Knieschmerzen und einem nachgewiesenen Meniskusschaden im MRT. Idealerweise stellt er das entsprechende MRT-Bild zur Verfügung, aber es ist keine Voraussetzung. In der aurachirurgischen Vorstellung wird dann beispielsweise der Meniskus symbolisch geglättet, störende Fragmente werden symbolisch entfernt und anschließend virtuelles frisches Knorpelgewebe aufgetragen. Das Vorgehen orientiert sich bildlich an einem schulmedizinischen Eingriff, findet aber ausschließlich auf der energetisch-informatorischen bzw. geistigen Ebene statt. Dabei können reale Instrumente wie Skalpelle oder Spritzen als Hilfsmittel der Vorstellung zum Einsatz kommen. Der physische Körper wird nicht operiert. Gearbeitet wird beispielsweise in der Aura vor dem Kniegelenk, stellvertretend am MRT-Befund oder an einem Anatomieatlas.

Vor, während und nach dieser Arbeit wird in der Aurachirurgie nach sogenannter Resonanz gesucht. Berührt der Behandler beispielsweise am Anatomieatlas eine bestimmte Struktur, berichten manche Klient:innen über eine dazu passende Wahrnehmung. Diese kann an einem bekannten körperlichen Problembereich liegen, muss damit aber nicht exakt übereinstimmen. Während der Arbeit werden beispielsweise Wärme, Entlastung oder ein verändertes Empfinden beschrieben. In der Methodensprache gilt das Verschwinden einer zuvor wahrgenommenen Resonanz als Hinweis darauf, dass die energetische Arbeit an dieser Stelle abgeschlossen ist.

Die zugrunde liegende Vorstellung ist, dass eine Veränderung auf der energetisch-informatorischen Ebene den Organismus in seinen eigenen Regulationsprozessen unterstützen kann. Dies ist ein Modell der Aurachirurgie und nicht mit einer medizinisch nachgewiesenen Reparatur von Gewebe gleichzusetzen.

Karmische Muster als mögliche energetische Belastung

Zeitreise
In der Aurachirurgie können karmische Muster als geerbt oder einem sogenannten „Vorleben“ der Seele zugeordnet verstanden werden. In diesem Modell entstehen sie in der Vergangenheit und können in der Gegenwart noch eine Rolle spielen. Foto von Andy Beales auf Unsplash

In der Aurachirurgie spielen vor der eigentlichen „Operation“ häufig sogenannte karmische Muster eine Rolle. Sie werden dort als energetische Blockaden verstanden, die nicht aus einem selbst erlebten Ereignis stammen müssen, sondern beispielsweise Vorfahren oder – innerhalb dieses Weltbildes – früheren Leben der Seele zugeordnet werden. Solche Muster können nach diesem Verständnis durch passende Situationen oder Bilder aktiviert werden. Als Beispiel wird etwa das karmische Muster des Erhängens beschrieben, das durch eine entsprechende Filmszene in Resonanz gehen könne.

Ein typisches Beispiel ist das sogenannte Sklavenjoch. In der Aurachirurgie beschreibt es ein tief sitzendes energetisches Muster, das mit Erfahrungen von Abwertung oder Unterordnung verbunden wird. Wird ein solches Muster gefunden und gelöst, soll zunächst die zugrunde liegende energetische Belastung verändert werden, bevor anschließend aurachirurgisch an einem konkreten Bereich gearbeitet wird.

Unabhängig davon, wie man die Vorstellung früherer Leben persönlich einordnet, lässt sich die Arbeit mit solchen Bildern auch als symbolisch-energetischer Zugang zu wiederkehrenden Belastungsmustern verstehen.

🙇 Konflikte können in diesem Modell eine zusätzliche Rolle spielen

In Dr. Künlens Ausbildung spielen auch psychische Konflikte eine große Rolle. Nach unserer Erfahrung können sich dabei Zusammenhänge zeigen, die für Klient:innen persönlich stimmig und hilfreich sind. Im genannten Beispiel findet sich etwa häufiger der sogenannte Abwertungskonflikt. Er beschreibt eine Situation, in der man sich intensiv abgewertet gefühlt hat. Innerhalb des aurachirurgischen Modells können karmische Muster und aktuelle Konfliktthemen miteinander verbunden sein. Deshalb suchen und bearbeiten wir bei entsprechender Resonanz häufig beide Ebenen.

💡 Gut zu wissen: Aurachirurgie beschreibt eine energetisch-informatorische Arbeitsweise. Begriffe wie „Operation“, „Reparatur“ oder „Resonanz“ sind in diesem Zusammenhang Teil der Methodensprache und nicht mit einer medizinischen Operation oder einem objektiven Nachweis einer Gewebeveränderung gleichzusetzen.

Beispiele für Konflikte sind:

  • Brockenkonflikt: das Gefühl, einen „seelischen Brocken“ nicht verarbeiten oder loswerden zu können
  • Revierärgerkonflikt: Ärger um das eigene „Revier“, beispielsweise Familie oder Arbeitsplatz
  • Frontalangst-Konflikt: eine stark beängstigende Situation, die subjektiv „von vorne“ auf einen zukommt
  • Angst-im-Nacken-Konflikt: eine Furcht vor etwas, das man sinnbildlich „im Nacken“ spürt
  • Nestkonflikt: Belastungen rund um das eigene „Nest“, beispielsweise wenn Kinder ausziehen

und viele andere.

Unsere Einschätzung zur Aurachirurgie

Dr. Stefanie Schenk und Dr. Andreas Schenk erhalten von Dr. Mathias Künlen das Aurachirurgie-Zertifikat
Übergabe der Zertifikate von Dr. Mathias Künlen (Mitte) an uns im Mai 2025.

Wir führen keine klassische Praxis, sondern bieten unsere Emotionsmedizin-Dienste überwiegend über die Ferne an, insbesondere Bodycode-Sitzungen per Telefon oder E-Mail. Auch aurachirurgische Arbeit setzen wir teilweise stellvertretend über die Ferne ein. Wir haben damit persönlich positive Erfahrungen gemacht; dies ist jedoch eine Erfahrung aus unserer energetischen Arbeit und kein Nachweis einer medizinischen Wirksamkeit.

Unsere bisherigen persönlichen Erfahrungen mit aurachirurgischer Arbeit, beispielsweise bei Klient:innen mit Knie- oder Schulterproblemen, sind positiv. Häufiger als konkrete aurachirurgische „Operationen“ bearbeiten wir jedoch grundlegende karmische Muster und psychische Konflikte. Wir verwenden hierzu von uns mittels COBIMAX erzeugte EMediKey-Karten, um solche Muster energetisch zu testen. Der Klient arbeitet anschließend durch tägliches Betrachten mit der entsprechenden Karte. Bei einer Bodycode-Sitzung kann dieser Ansatz nach unserer Erfahrung ergänzend einfließen, wenn sich entsprechende Hinweise ergeben.

Karmische Muster und Konflikte im Emotionsmedizin-Programm suchen und lösen

In unserem Emotionsmedizin-Programm begleiten wir dich ein ganzes Jahr lang energetisch. Dabei bearbeiten wir schrittweise karmische Muster und Konfliktthemen, die sich im Rahmen unserer energetischen Arbeit zeigen. Für diese Begleitung nehmen wir uns bewusst 12 Monate Zeit. Enthalten sind außerdem zwei Bodycode-Sitzungen.

💡 Wichtig: Aurachirurgie, Emotionscode, Bodycode und Belief Code verstehen wir als ergänzende energetische Methoden. Sie ersetzen weder eine ärztliche Diagnostik noch eine notwendige medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

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