NLS-Analyse: Kann ein Gerät Energiemedizin messbar machen?

Kann man Energiemedizin eigentlich messen?

Genau dieser Frage sind wir in den letzten Monaten intensiver nachgegangen – mit einem technischen Ansatz, überraschenden Ergebnissen und einigen Momenten, die selbst uns zum Innehalten gebracht haben.

Wir würden Energiemedizin nicht seit vielen Jahren praktizieren, wenn wir nicht immer wieder überzeugende Ergebnisse sehen würden. Viele Klienten finden über Empfehlungen zu uns – das spricht für sich. Und doch bleibt gerade am Anfang eine berechtigte Frage:

„Ist das, was wir wahrnehmen, wirklich reproduzierbar – könnte man es technisch messen?“

Dieser Forscherdrang begleitet uns als Mediziner ganz selbstverständlich. Deshalb arbeiten wir schon länger mit strukturierten Abfragen: Vor einer Sitzung erfassen unsere Klienten ihre Themen (z.B. Schlafstörungen, Schmerzen, Atemprobleme, Stimmungsstörungen) und bewerten die jeweilige Belastung auf einer Skala von 0–10 (0 = keine Belastung, 10 = maximale Belastung). Einige Zeit später erfolgt durch uns die Nachbefragung. Sowohl die konkret bearbeiteten Themen als auch die allgemeine Belastung werden im Durchschnitt spürbar geringer empfunden:

Auswertung Emotionsmedizin Verbesserung

Dargestellt sind die Rückmeldungen aus dem 1. Quartal 2026, die wir erhalten haben. Hinweis: nicht alle Klienten nehmen an der Nachbefragung teil – dennoch spiegeln diese Rückmeldungen sehr gut unsere langjährige Erfahrung wider: positive Veränderungen können oft überraschend deutlich wahrgenommen werden.

Und dennoch wollten wir tiefer schauen.


Ein technischer Blick: Was ist NLS?

Die sogenannte Nicht-lineare Systemanalyse (NLS) verspricht, energetische Zustände im Körper sichtbar zu machen. Es handelt sich um ein kleines, an den Computer angeschlossenes Gerät. Über einen Bioinduktor – äußerlich einem Kopfhörer ähnlich – werden Messungen durchgeführt, die sich auf einen „optimalen Energiezustand“ beziehen. Die Software stellt Abweichungen dar, teils bis auf Zellebene.

Wie genau die Algorithmen arbeiten, bleibt weitgehend im Verborgenen. Umso spannender war für uns die Frage:

Zeigt sich hier wirklich etwas Sinnvolles – oder bleibt es letztlich zufällig?


Fall 1: Unerwartete Treffsicherheit

Wir testeten das System bewusst auch unter ungewöhnlichen Bedingungen – unter anderem über räumliche Distanz hinweg.

In einem Fall untersuchten wir sogar einen bereits verstorbenen Angehörigen. Dafür wurde das Messgerät über ein stellvertretendes Schädel-Modell energetisch mit der betreffenden Person „verbunden“. Zu Lebzeiten hatte dieser Mann eine massive Blutung im Zwölffingerdarm erlitten und war einige Zeit später trotz Stabilisierung verstorben.

Das Ergebnis der NLS-Analyse:

Der Großteil des Körpers erschien weitgehend unauffällig – mit einer klaren Ausnahme:
Der Zwölffingerdarm wurde mehrfach als massiv gestört angezeigt.

Die Systeme nutzen dafür verschiedene Symbole, die unterschiedliche Zustände widerspiegeln:

NLS-Entropie-Symbole

Hier das Ergebnis für den Zwölffingerdarm in besagtem Fall:

NLS-Analyse Störung Dünndarm
Das System zeigte eine schwere Störung im unteren Teil des Zwölffingerdarms an.

Für uns war das ein Moment des Innehaltens.
Das System konnte die medizinische Vorgeschichte nicht kennen – und dennoch zeigt sich punktgenau eine schwere Störung genau in dem Bereich, der lebensbedrohlich gestört war.

Zufall? Möglich – aber in dieser Klarheit für uns zumindest bemerkenswert.


Fall 2: Einfluss von Konflikten auf unsere Organe – messbar?

In einem weiteren Test gingen wir der Frage nach:

Verändert sich ein energetischer Zustand messbar, wenn bestimmte Informationen „gedanklich entfernt“ werden?

Ein 70-jähriger Klient mit typischen Prostata-Beschwerden diente als Beispiel. Aus aurachirurgischer Sicht kommen hier z.B. zwei Konfliktarten als Ursachen infrage:

  • Reviermarkierungskonflikt
  • Geschlechtlicher Konflikt

In den folgenden Bildern ist die Ausgangsmessung des Prostatagewebes jeweils links dargestellt (viele gestresste Bereiche = „Schulnote 4“). Zunächst der Vergleich wie sich die Situation verändern würde, wenn man den geschlechtlichen Konflikt energetisch bearbeiten würde. Es käme zu keiner Verbesserung (das Bild zeigt in diesem Fall sogar eine Verschlechterung im rechten Bereich an, was man als fehlende Verbesserung werten kann):

NLS-Analyse Prostata geschlechtlicher Konflikt

Dann die noch spannendere Beobachtung:
Beim Fokus auf die Entfernung des Reviermarkierungskonflikts zeigte sich hingegen eine deutliche Verbesserung (nun fast überall „Schulnote 2“):

NLS-Analyse Prostata Reviermarkierungskonflikt

Wichtig: Die Messung selbst verändert nichts im Körper – sie ist als Diagnostik zu verstehen, nicht als Therapie.

Wir haben dem Klienten daher anschließend eine aktivierte EMediKey-Karte zur Bearbeitung des Reviermarkierungskonflikts zukommen lassen. Nach etwa 4 Wochen waren die Beschwerden – insbesondere der nächtliche Harndrang – deutlich gebessert. Dementsprechend groß war die Begeisterung.

Das System „versteht“ übrigens keine eingegebenen Inhalte – und doch scheint sich die Ausrichtung der Aufmerksamkeit in den Messwerten erstaunlich widerzuspiegeln.

Eine interessante Parallele findet sich auch in der Physik:
Das sogenannte Doppelspalt-Experiment zeigt seit vielen Jahrzehnten, dass bereits die (menschliche) Beobachtung eines Systems dessen Verhalten beeinflusst.

Wir möchten hier keine direkten Schlüsse ziehen. Und wir wissen, dass NLS-Experten außer den hier in Kürze gezeigten Entropie-Symbolen noch wesentlich tiefer schauen können, indem die ebenfalls sichtbaren Kurven interpretiert werden können.
Aber die gezeigten Phänomene laden sicher dazu ein, die Rolle von Aufmerksamkeit und Bewusstsein in Messprozessen offener zu betrachten. Und natürlich insgesamt den möglichen Einfluss der Energie- und Emotionsmedizin.


Unser Fazit

  • NLS-Analysen können überraschend stimmige Ergebnisse liefern
  • Die Treffer wirken oft deutlich jenseits dessen, was man rein zufällig erwarten würde
  • Gleichzeitig bleibt die Methode schwer vollständig erklärbar
  • Energiemedizin und Emotionsmedizin scheinen auch technisch messbare Veränderungen hervorzurufen
  • Der Einsatz ist zeitaufwendig und erfordert gezielte Fragestellungen

Aufgrund des Aufwands setzen wir im Alltag NLS nicht routinemäßig während Sitzungen ein.

Aber als ergänzendes Werkzeug – gerade bei komplexeren Fragestellungen – kann es spannende zusätzliche Perspektiven eröffnen.

Vielleicht ist es kein „Beweis“ im klassischen Sinn –
aber ein weiterer Hinweis darauf, dass das Leben auf einer Ebene von Energie und Information stattfindet –
und dort lässt sich wohl mehr beeinflussen, als man zunächst vermuten würde!


Wenn Dich solche Zusammenhänge interessieren, haben wir zwei Angebote:

  • Eine Fern-NLS-Basis-Analyse zum „Screening“ auf die wichtigsten Störungen durch karmische Muster und Konflikte – für die entsprechenden Befunde erhältst Du dann individuell zur Selbstwendung Deine entsprechenden EMediKey-Karten.
  • Vollständig und strukturiert (ohne NLS): In unserem 365-Tage-Emotionsmedizin-Programm begleiten wir Dich über ein Jahr hinweg mit wöchentlich wechselnden EMediKey-Karten zur Bearbeitung typischer karmischer Muster und Konflikte. Zwei ergänzende Belief-Code-Sitzungen helfen dabei, unbewusste Kernüberzeugungen gezielt zu lösen. Für viele ein willkommenes, grundlegendes Aufräumen von innen heraus mit wenig eigenem Aufwand.
Nach oben scrollen