Unser Unterbewusstsein als Schlüssel zur Heilung nutzen. Es arbeitet zum Großteil "unter der Wasseroberfläche".

Unser Unterbewusstsein als Schlüssel zur Heilung nutzen

Vergleicht man unser Bewusstsein mit unserem Unterbewusstsein, so liest man immer wieder von dem gut zutreffenden Vergleich eines Eisbergs im Wasser. Das Bild eines Eisbergs eignet sich gut als Metapher: Ein Teil unserer Gedanken und Entscheidungen ist uns bewusst, während viele automatische Prozesse, Gewohnheiten, Erinnerungen und emotionale Reaktionen im Hintergrund ablaufen und uns nicht jederzeit unmittelbar zugänglich sind. Dabei kann es hilfreich sein, auch unbewusste Muster als möglichen Baustein für Wohlbefinden und Gesund-Bleiben in den Blick zu nehmen.

Funktionsweisen unseres Unterbewusstseins

Von unserem alltäglichen Wachbewusstsein haben wir also in der Regel keinen Zugriff auf Vorgänge in unserem Unterbewusstsein. Das kann uns in unserem Leben einschränken, da viele automatische körperliche Reaktionen und Verhaltensmuster ohne bewusste Steuerung ablaufen. Zum Beispiel ist das rasch einsetzende Herzklopfen und die Fluchtreaktion beim Anblick eines wilden Tieres in freier Wildbahn durch das Unterbewusstsein verursacht. Hier werden in sekundenschnelle Situationen erkannt und sofort unzählige Mechanismen im Körper aktiviert, die die Fluchtchancen verbessern. Das Bewusstsein (unser Verstand) könnte so etwas in dieser Effektivität gar nicht leisten, es kann in die Körperfunktionen nicht so umfassend und schnell eingreifen.

Möchten wir mit unserem Verstand ein Ziel erreichen (zum Beispiel persönliche Veränderung oder mehr Wohlbefinden), während unbewusste Gewohnheiten oder Muster in eine andere Richtung wirken, kann das den Weg erschweren oder mehr Zeit und bewusste Anstrengung erfordern.

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Unser Impuls

Viele unserer Reaktionen, Gewohnheiten und emotionalen Muster laufen automatisch ab. Genau deshalb kann es hilfreich sein, neben dem bewussten Denken auch solche unbewussten Muster wahrzunehmen und zu reflektieren.

Wenn emotionaler Ballast im Unterbewusstsein problematisch wird

Körperliche Symptome verdienen Aufmerksamkeit und sollten – besonders wenn sie neu, stark oder anhaltend sind – medizinisch abgeklärt werden. Gleichzeitig können Stress, Lebenssituation und emotionales Erleben das persönliche Wohlbefinden mitprägen. Solche Zusammenhänge ergänzend wahrzunehmen, kann ein hilfreicher Teil eines achtsamen Umgangs mit sich selbst sein.

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Gut zu wissen

Körperliche Beschwerden können viele unterschiedliche Ursachen haben. Eine medizinische Abklärung steht deshalb an erster Stelle. Stress und emotionales Erleben können ergänzend mitbetrachtet werden, ohne daraus automatisch eine Ursache für ein Symptom abzuleiten.

Mit dem Emotionscode das Unterbewusstsein entlasten

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