Besondere Patienten

Kinder &
Tiere

Bei Kindern wirkt das Befreien von eingeschlossenen Emotionen oft erstaunlich schnell

Kinder mit dem Emotionscode glücklicher machen
Kinder (und Eltern) beim Glücklichsein unterstützen - eine tolle Aufgabe

Aus der Erfahrung unserer Praxis heraus ist ein Kapitel besonders schön: die Arbeit mit Kindern. Egal ob es sich um Säuglinge oder Jugendliche handelt. Denn häufig sind es hier, gerade im Säuglings- und Kleinkindbereich, nur einige wenige emotionale Energien, welche Probleme verursachen. Bei Kindern wirkt das Befreien von eingeschlossenen Emotionen daher oft erstaunlich schnell.

Verhaltens-„Auffälligkeiten“, wenn man sie so nennen will, aber auch sonstige Symptome, sind oft durch eingeschlossene Emotionen verursacht. Nicht selten stellt sich bereits nach einer einzigen Emotionscode-Behandlung ein hervorragender Erfolg ein, den die verzweifelten Eltern lange ersehnten.

Für die Arbeit mit und an Kindern sollte je nach Alter das Einverständnis der Kinder vorliegen (wenn die Volljährigkeit nicht mehr lange auf sich warten lässt), bei kleineren Patienten unbedingt das der Erziehungsberechtigten. Die Behandlung wird wie bei Erwachsenen aus der Ferne per Telefon oder E-Mail durchgeführt, die Kinder müssen zu diesem Zeitpunkt nicht unbedingt bei den Eltern anwesend sein und können z.B. auch schlafen.

Die Behandlung von Tieren mit dem Emotionscode

Tiere - feinfühliger als manch einer denkt

Die Anwendung des Emotionscodes ist bei (Haus-) Tieren ebenso wie bei Menschen möglich. Die sich hier meist in kurzer Zeit einstellenden Erfolge überraschen Tierbesitzer immer wieder. Tiere haben keinen kritischen Verstand, dessen negative Gedankenschleifen den Behandlungserfolg verlangsamen können. Gelöste Emotionen haben daher besonders häufig eine sofortige positive Wirkung. Die emotionalen Ursachen für die behandelten Probleme rühren die Besitzer manchmal zu Tränen und zeigen, wie intensiv Tiere Erlebnisse verarbeiten und dabei manchmal auch Emotionen einschließen, die zu Krankheiten oder Verhaltensauffälligkeiten führen.

Wenn Tiere von Vorbesitzern schlecht behandelt oder gar gequält wurden, oder wenn es Auseinandersetzungen mit anderen Tieren gab, liegen häufig eingeschlossene Emotionen vor, die einfach gelöst werden können. 

Angefragt wird diese Behandlung für „normale“ Haustiere wie Hunde oder Katzen, aber auch für z.B. (Turnier-)Pferde. Besitzer melden häufig unmittelbar zurück, dass sich das Verhältnis zwischen Tier und Mensch nach einer Emotions- und/oder Bodycode-Sitzung deutlich verbessert hat.

Da die Behandlung über die Ferne geschieht, ist kein Transport des Tieres notwendig.